WIR März-Mai 2026/Ausgabe 104

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  • Erstellungsdatum 3. März 2026
  • Zuletzt aktualisiert 3. März 2026

WIR März-Mai 2026/Ausgabe 104

In der Zeit um Weihnachten fiel mir das Wort Zuversicht besonders auf. Auch zum Jahreswechsel las ich oftmals den Wunsch, man möge das neue Jahr zuversichtlich beginnen. Mit „Bleiben Sie zuversichtlich!“ verabschiedet sich abends ein Moderator der Tagesthemen. Ja … schön … aber wie gelingt mir das?

Wie kann man in dieser von Kriegen geprägten Welt zuversichtlich sein? In einer Zeit, in der die Amerikaner „eine Mischung aus Tino Chrupalla und Gérard Depardieu zum Präsidenten wählen“ (Streiflicht SZ), wie schafft man es da, sich seine Zuversicht zu erhalten?

Antworten und Anregung gibt Pfarrerin Susanne Wildberger auf den Seiten vier und fünf. Diesen Seiten wünsche ich viele LeserInnen. Vielleicht ist Zuversicht genau das, was uns menschlich macht: die Bereitschaft weiterzugehen, obwohl wir den Ausgang noch nicht kennen. Nicht, weil wir sicher sind, wohl aber zuversichtlich.

Herzlichst Ihre Margit Schupp

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