Wir - Das Blatt für ältere Menschen

WIR Dezember 2013 - Februar 2014 / Ausgabe 55
Dateigröße:
3.20 MB
Datum:
01. Dezember 2013

Was wäre das Leben ohne Zeitungsredaktion vor Ort? Manches, was geschieht, sich ereignet, beschlossen wird, geplant ist, stattfinden wird, würde vermutlich nie in die Öffentlichkeit kommen, würden wir Bürger nicht erfahren. Über all das wären wir nicht informiert, könnten nicht darüber diskutieren, die Dinge nicht kommentieren, keine möglichen Alternativen vorschlagen. Unabhängige Kontrolle?

Die Handelnden in Politik, Wirtschaft, Kultur und den Behörden würden vielleicht in den Amtsblättern den Vollzug ihrer tiefgreifenden Beschlüssen vermelden und in Aktenordnern ablegen. Die breite Öffentlichkeit wäre jedoch davon ausgeschlossen. Über manche Planung, manche Veranstaltung, Hinweise und Angebote wüssten wir nicht Bescheid, gäbe es keine Presse. Darum hat WIR die Zeitung zum Thema des Heftes gemacht. Dazu auch einen Blick in die vier Zeitungen geworfen, die es vor hundert Jahren in Kaiserslautern gab und die im Stadtarchiv einzusehen sind.

Herzlichst Ihre Margit Schupp

WIR September - November 2013 / Ausgabe 54
Dateigröße:
6.81 MB
Datum:
18. November 2013

Noch immer gibt es die schlichten Ausschneidebögen, mit deren Hilfe man ein papiernes Püppchen mit verschiedenen Kleidern anziehen kann. Ganz offensichtlich übt dieses einfache Anzieh-Auszieh-Spiel auf Kinder eine lang anhaltende Faszination aus. Das erfuhr ich auch von der Gewandmeisterin des Pfalztheaters, Henriette Schuhmacher, die als Kind erste Erfahrung im Modebereich mit den Papierpüppchen machte. Mit ihr konnte ich über "Mode" sprechen und einen Blick in die Schneiderei werfen, in der die Kostüme für die neue Spielzeit entstehen.

Die Freude am An- und Ausziehspiel beruht vermutlich auf dem Effekt des Staunens über Veränderung. Dieses Staunen und die Freude daran gehen uns im Alltagsleben allzu oft verloren. Der Zauber, den Kinder wahrnehmen, wird uns Erwachsenen von "Wichtigerem" verdeckt.

Ein wenig Vergnügen bereiten aber sicher die Fotos, die uns ältere Menschen aus Kaiserslautern zur Verfügung stellten und uns die Mode ihrer Jugendzeit zeigen.

Herzlichst Ihre Margit Schupp

WIR Juni - August 2013 / Ausgabe 53
Dateigröße:
6.51 MB
Datum:
20. Juni 2013

"Der Sonntag - ein Fall fuer den Artenschutz?" fragt der Zeitforscher Karlheinz A. Geissler.

Sonntage, die man als Kind erlebte, unterscheiden sich erheblich von Sonntagen im Erwachsenenalter. Dies ist die einhellige Meinung aller von mir zum Thema "Sonntag" befragten Personen. Hinzu kommt die haeufige Aussage, dass niemand den verkaufsoffenen Sonntag wirklich braucht, aber die Unterscheidung eines Sonn- oder Feiertags zum Alltag dagegen sehr. Wann soll man bedenken koennen, was war, was ist und was wird? Wann ist Zeit zum Aufatmen, wenn nicht am Sonntag? Auffallend bei allen Befragten ist auch, dass der Gottesdienst-/ Messebesuch als Kind eine absolute Selbstverstaendlichkeit war, fuer viele Erwachsene heute eher die Ausnahme.
Mehr zum Thema Sonntag in dieser Ausgabe.

Herzlichst Ihre Margit Schupp

Wir März - Mai 2013 / Ausgabe 52
Dateigröße:
6.46 MB
Datum:
03. April 2013

Eine Stunde und 43 Minuten seines Tages widmet der Durchschnitts-Deutsche der Nahrungsaufnahme. Macht knapp 630 Stunden im Jahr - da laesst sich einiges verschlingen. Eine vierkoepfige Familie verbraucht in 12 Monaten 120 kg Gemuese, 103 kg Obst, 62 kg Brot und Broetchen, 33 kg Fertiggerichte, 28 kg Fleisch, 26 kg Kaese, 24 kg Suesses und sehr viel mehr. Das fand die GESELLSCHAFT fuer KONSUMFORSCHUNG (GfK) heraus.

Diese Ausgabe des WIR-Heftes befasst sich auch mit dem Thema "Ernaehrung". Allerdings nicht, wie fast alle Zeitschriften und Magazine zu Beginn des Jahres, mit Diaeten. Hier soll z.B. Essen auf Raedern ein Thema sein und Rezepte, nach denen unsere Grossmuetter kochten.

Herzlichst Ihre Margit Schupp

Wir Dezember 2012 - Februar 2013 / Ausgabe 51
Dateigröße:
4.67 MB
Datum:
02. April 2013

Auf die Frage, was man denn in ihren vielen Buechern finden koenne, nannte die Theologin Dorothee Soelle "Kleine Mutanfaelle" und "Hoffnungsgeschichten". Im Lebensalltag scheinen Hoffnungszeichen eine wichtige Funktion zu haben. Ob man diese in der Natur- dem Farbenspiel des Herbstes - oder im freundschaftlichen Miteinander, beim Plaudern mit der Nachbarin, in der Kunst oder einem Buch findet, haengt davon ab, was einem gerade wichtig ist. Wer mit Buechern aufgewachsen ist, wird wohl ein Leben lang gerne lesen und sich in Gesellschat mit ihnen wohlfuehlen. Lassen wir uns von der fruehen Dunkenheil draussen und der wohligen Waerme drinnen oefter zum Lesen verfuehren. Buecher befluegeln und inspirieren - unabhaengig von der Jahreszeit.

Von guten Gedanken begleitet zu werden oder neue Textschaetze zu entdecken, verleiht lebensbejahrende Kraft. Ein Buchverlag wirbt mit der Zeile: "Schatz, was gibt's heute zu lesen?"

Herzlichst Ihre Margit Schupp

Wir September - November 2012 / Ausgabe 50
Dateigröße:
5.62 MB
Datum:
23. Oktober 2012

Ob treuer Hund, verschmuste Katze oder farbenfroher Wellensittich - die tierischen Freunde wirken nicht nur positiv aufs Gemuet, sondern gerade im Alter auch auf die Gesundheit.

Untersuchungen zeigen, dass Tierbesitzer im Schnitt weniger Medikamente schlucken und seltener ueber Schmerzen und Erkaeltungen klagen. "Gassi gehen" bei jedem Wetter staerkt Abwehrkraefte, Kreislauf, Muskeln und Gelenke.

Wie alles, was dem Menschen moeglich ist, kann auch aus Tierliebe skurriles Verhalten hervorgehen. So produziert eine Firma in Mecklenburg-Vorpommern eine eigene Kollektion fuer Hundemode.

Einiges mehr zum Thema "Tiere" erfahren Sie in dieser WIR-Ausgabe.

Herzlichst Ihre Margit Schupp

 
 
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