Wir - Das Blatt für ältere Menschen

Wir März - Mai 2013 / Ausgabe 52
Dateigröße:
6.46 MB
Datum:
03. April 2013

Eine Stunde und 43 Minuten seines Tages widmet der Durchschnitts-Deutsche der Nahrungsaufnahme. Macht knapp 630 Stunden im Jahr - da laesst sich einiges verschlingen. Eine vierkoepfige Familie verbraucht in 12 Monaten 120 kg Gemuese, 103 kg Obst, 62 kg Brot und Broetchen, 33 kg Fertiggerichte, 28 kg Fleisch, 26 kg Kaese, 24 kg Suesses und sehr viel mehr. Das fand die GESELLSCHAFT fuer KONSUMFORSCHUNG (GfK) heraus.

Diese Ausgabe des WIR-Heftes befasst sich auch mit dem Thema "Ernaehrung". Allerdings nicht, wie fast alle Zeitschriften und Magazine zu Beginn des Jahres, mit Diaeten. Hier soll z.B. Essen auf Raedern ein Thema sein und Rezepte, nach denen unsere Grossmuetter kochten.

Herzlichst Ihre Margit Schupp

Wir Dezember 2012 - Februar 2013 / Ausgabe 51
Dateigröße:
4.67 MB
Datum:
02. April 2013

Auf die Frage, was man denn in ihren vielen Buechern finden koenne, nannte die Theologin Dorothee Soelle "Kleine Mutanfaelle" und "Hoffnungsgeschichten". Im Lebensalltag scheinen Hoffnungszeichen eine wichtige Funktion zu haben. Ob man diese in der Natur- dem Farbenspiel des Herbstes - oder im freundschaftlichen Miteinander, beim Plaudern mit der Nachbarin, in der Kunst oder einem Buch findet, haengt davon ab, was einem gerade wichtig ist. Wer mit Buechern aufgewachsen ist, wird wohl ein Leben lang gerne lesen und sich in Gesellschat mit ihnen wohlfuehlen. Lassen wir uns von der fruehen Dunkenheil draussen und der wohligen Waerme drinnen oefter zum Lesen verfuehren. Buecher befluegeln und inspirieren - unabhaengig von der Jahreszeit.

Von guten Gedanken begleitet zu werden oder neue Textschaetze zu entdecken, verleiht lebensbejahrende Kraft. Ein Buchverlag wirbt mit der Zeile: "Schatz, was gibt's heute zu lesen?"

Herzlichst Ihre Margit Schupp

Wir September - November 2012 / Ausgabe 50
Dateigröße:
5.62 MB
Datum:
23. Oktober 2012

Ob treuer Hund, verschmuste Katze oder farbenfroher Wellensittich - die tierischen Freunde wirken nicht nur positiv aufs Gemuet, sondern gerade im Alter auch auf die Gesundheit.

Untersuchungen zeigen, dass Tierbesitzer im Schnitt weniger Medikamente schlucken und seltener ueber Schmerzen und Erkaeltungen klagen. "Gassi gehen" bei jedem Wetter staerkt Abwehrkraefte, Kreislauf, Muskeln und Gelenke.

Wie alles, was dem Menschen moeglich ist, kann auch aus Tierliebe skurriles Verhalten hervorgehen. So produziert eine Firma in Mecklenburg-Vorpommern eine eigene Kollektion fuer Hundemode.

Einiges mehr zum Thema "Tiere" erfahren Sie in dieser WIR-Ausgabe.

Herzlichst Ihre Margit Schupp

 
 
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