Dank für Arbeit im Vorstand

von Hans-Joachim Redzimski

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des neuen Vorstands hat die Kaiserslauterer Altenhilfe „alt − arm − allein“ gestern Jürgen Weber und Heidrun Krauß als Vorstandsmitglieder verabschiedet. Der stellvertretende Vorsitzende Werner Stumpf dankte beiden für ihr Engagement im Vorstand des Vereins, der älteren, bedürftigen und allein stehenden Menschen in Stadt und Landkreis hilft.

Weber gehörte von 1997, der Gründung der Altenhilfe, zunächst dem Arbeitskreis und später dem Vorstand des 2001 gegründeten Vereins an. Stumpf sagte, Weber habe sich aktiv in die Arbeit der Altenhilfe eingebracht. Als Schriftführer hatte er in den Sitzungen des Vorstands das Protokoll von „alt − arm − allein“ ohne Fehl und Tadel geführt, und er betreute auch selbst Menschen in Not. Als Vorsitzender des Kuratoriums der von „alt − arm − allein“ 2008 begründeten Stiftung bleibt er vorläufig im Amt. Stumpf würdigte den kritischen Geist, den Weber in Diskussionen im Vorstand bewiesen hat. Heidrun Krauß gehörte seit 2015 dem Vorstand von „alt − arm − allein“ an. Stumpf lobte ihre Fach- und Sozialkompetenz, die sie als Beisitzerin im Vorstand gezeigt hat. Neu in den Vorstand von „alt − arm − allein“ wurden gestern Schwester Mattäa Herrler, Eduard Giebelhaus, Hans-Günther Dorn, Elisabeth Dressing und Jutta Falkenstein aufgenommen. Der Vorstand umfasst zwölf Mitglieder. Die Altenhilfe wird von der RHEINPFALZ, der Apostelkirche und der Marienkirche getragen.

Unser Bild zeigt die beiden ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder, flankiert vom Vorsitzenden der Altenhilfe, Norbert Thines (rechts), und Stellvertreter Werner Stumpf.

Quelle: DIE RHEINPFALZ, Ausgabe Pfälzische Volkszeitung vom Freitag, 17. November 2017 - Foto: View