Hilfe für unseren Nachbarn

Menschen stehen hinter der Altenhilfe „alt – arm – allein“. Es sind viele Menschen. Es sind Menschen, die vereint im christlichen Bild der Nächstenliebe sich ehrenamtlich zugunsten älterer, bedürftiger und alleinstehender Menschen in Stadt und Landkreis engagieren.Sei es, dass sie Mitglieder im Besuchskreis der Altenhilfe sind und Menschen Hilfestellung im Alltag durch Besuch und Gespräch leisten. Sei es, dass sie Mitglieder im Vorstand sind, der über die Hilfeleistungen befindet. Sei es, dass sie Mitglieder im Beirat sind, der die drei Träger der Altenhilfe, der RHEINPFALZ, der Apostelkirche und der Marienkirche, versammelt.

 

Menschen prägen das Bild, das Gesicht der Altenhilfe „alt – arm – allein“. Wir stellen heute auf unserer Blickpunkte-Seite die Menschen vor, die im Vorstand „gemeinsam“, wie es auch die Initialen auf der Seite dokumentieren, das Alltagsgeschäft bewältigen. Wir haben sie nach ihrer Motivation gefragt, die sie zu einem großen Teil seit Gründung der Altenhilfe im Jahr 1997 für Solidarität mit älteren, bedürftigen und allein stehenden Menschen in unserer Nachbarschaft einstehen lässt. Es sind Bekenntnisse zu der Unterstützung älterer Menschen in Not geworden, auch sehr persönliche Bekenntnisse.

Wenn ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, heute zum 20. Mal um einen finanziellen Beitrag für die RHEINPFALZ-Weihnachtsspendenaktion zugunsten von „alt − arm − allein“ bitte, dann tue ich das in zweierlei Hinsicht. Zum einen natürlich und vor allem für die älteren, bedürftigen und allein stehenden Menschen, die trotz eines sozial ausgebauten Netzes, das unsere politische Gesellschaft für solche Fälle gespannt hat, unserer aller Hilfe benötigen und mit Hilfe Ihrer Spenden diese auch erhalten. Vorurteilsfrei geht die Altenhilfe auf sie und ihre Lebensschicksale zu. Sie leistet eine Hilfe, die die Menschen wieder auffängt, ihnen wieder Lebensmut gibt, ihnen materiell unter die Arme greift, sie Anteilnahme und Geborgenheit spüren lässt.

Zum anderen tue ich das auch für die Menschen, die die gezielte und unbürokratische Hilfe von „alt − arm − allein“ im Ehrenamt organisieren. Sie stärken mit ihrem Engagement unsere Gesellschaft und verhindern, dass die finanzielle Not Menschen abgleiten lässt in ein unmenschliches, unsoziales, die Menschenwürde verletzendes Abseits.

Ich bitte Sie: Helfen Sie Menschen, Menschen zu helfen. Sie helfen damit sowohl dem Nächsten als auch der Gesellschaft.